Sizilien


10. Oktober - 24. November 2009

 

Sonntag, 11. Oktober: Wir verabschieden uns von den Frühaufstehern unserer Clubausfahrt in Kalkriese/Bramsche und starten um 8.30 Uhr zu unserer Sizilientour zusammen mit Barbara und Uwe. Bei herbstlichem Wetter erreichen wir nach 698 km den Stellplatz in Nesselwang.

Montag, 12. Oktober: Bei regnerischem Wetter geht es über Fern- und Reschenpass weiter. Auf den Passhöhen herrscht reges Schneetreiben und die Bergspitzen sind bereits schneebedeckt. Ca. 15 km nach Imst hat Uwe Feindberührung mit einem entgegen kommendem LKW, der die Mittellinie großzügig überfahren hat. An beiden Fahrzeugen sind die Außenspiegel kaputt. Die Polizei nimmt den Vorfall auf. In Bozen versuchen wir erst bei Iveco und dann bei Mercedes einen provisorischen Ersatz zu finden – das Original bekommen wir so wie so hier nicht. Weiter führt unser Weg nach Avio zu unserem versteckt liegenden Parkplatz. Wir erreichen gerade noch 10 Minuten vor 19.00 Uhr den Supermarkt, um leckeren italienischen Schinken, Käse und auch Salami und Mortadella zu kaufen. Nach einem leckeren Abendessen und einem Glas Wein verbringen wir hier eine ruhige Nacht. 342 km.

Dienstag, 13. Oktober: Der Süden ruft. Und so fahren wir um 8.30 Uhr los. Nachdem wir die Alpen und deren Ausläufer hinter uns haben, kommt die Sonne aus stahlblauem Himmel heraus und die Temperaturen steigen sofort. Wir kommen zügig voran. Die Strecke führt durch den Apennin. Wir durchfahren über 40 Tunnel und fahren über zahllose Brücken. Wir erreichen unseren Stellplatz zur Übernachtung in dem kleinen Ort Vitorchiano, nachdem wir die letzten Kilometer durch engste Gassen in kleinen Dörfern zurückgelegt haben. Auch Vitorchiano ist ein kleiner Bergort mit kleinen Gassen und jahrhunderte alten Häusern. 478 km

Mittwoch, 14. Oktober: Nach ruhiger Nacht drehen wir wieder früh die Zündschlüssel. Unser heutiges Ziel heißt Pompeji. Nach zügiger Fahrt erreichen wir um 13.30 Uhr den Campingplatz gegen-über dem Haupteingang zur Ausgrabungsstätte. Leider hat es sich inzwischen bewölkt und ein frischer Wind ist aufgekommen. Im Lokal am Platzeingang essen wir unsere erste original italienische Pizza – sehr lecker, aber etwas spärlich belegt, eben italienisch. 310 km.

Donnerstag, 15. Oktober: Morgenstund hat Gold im Mund – daher stehen wir 5 Minuten vor der Öffnungszeit bereits am Tor der Ausgrabungsstätte. Wir wollen soviel wie möglich sehen, bevor die unzähligen Reisebusse ihre Touristen hier ergießen. Das alte Pompeji ist sagenhaft gut erhalten und bietet viele Einblicke in die Zeit vor dem verheerenden Vesuvausbruch. Nach fast 5-stündiger Besichtigung kehren wir mit müden Hunden und platten Füssen zurück zu unseren Mobilen. Es fängt an zu regnen.

Freitag, 16. Oktober:Bei schönem Wetter geht es weiter südwärts. Durch viele Tunnel und über noch mehr Brücken fahren wir durch eine wunderschöne Berglandschaft. Der Zustand der Autobahn wird aber immer schlechter. Daher verlassen wir die Bahn und fahren ab Lagonegro herab von den Bergen zur Küstenstrasse. Einige Gipfel sind schnee-bedeckt. Unterwegs kaufen wir bei einem Pilzsammler unser Abendbrot ein. Der Fleischanteil der Pilze ist etwas erhöht, wie wir später feststellen. In Cirella fahren wir den Stellplatz Lido Alexander direkt am Strand an. 212 km.

Montag, 19. Oktober: Nach gemischtem Wochenendwetter und heftigen Regengüssen in der vergangenen Nacht geht es heute weiter. Zuerst fahren wir noch auf der Küstenstrasse. Dann geht es wieder auf die Autobahn und somit noch einmal in die Berge. Die Landschaft ist sehr schön. In Villa san Giovanni geht es direkt auf ausgefahrenen Straßen in den Hafen. Für 65 € bekommen wir unser Fährticket incl. Rückfahrt und sogleich geht es auf die Fähre. Nach kurzer Überfahrt geht es durch die chaotischen Verkehrsverhältnisse von Messina auf die Autobahn. Die Landschaft ist üppig grün und bergig. Die Berghänge sind terrassiert zur intensiven landwirtschaftlichen Nutzung. Heute wird diese mühsame Arbeit nur noch selten ausgeübt. In Giardini-Naxos, 5 km südlich von Taormina, machen wir Station. 285 km.

Dienstag, 20. Oktober: Wir fahren mit dem Bus auf der abenteuerlichen Küstenstrasse nach Taormina. Wir besichtigen das Theater Greco und die malerische Altstadt.

Mittwoch, 21. Oktober: Nach einstündigem Fußmarsch zum Bahnhof starten wir zu einer Bahnfahrt um den Ätna. Der Vulkanauswurf sowie die Lavamassen prägen das Bild um den Vulkan. Zerstörte Häuser werden durch Neubauten abgelöst. In den unteren Regionen dominieren Citrusbäume, höher folgen Oliven- und Maronenbäume. Der schneebedeckte Ätna bietet in der Sonne von leichter Bewölkung umgeben ein eindrucksvolles Bild.

Donnerstag, 22. Oktober: Unsere heutige Station heißt Siracusa. Der Stellplatz liegt recht zentral, und das lässt man sich auch gut bezahlen. Für 18 € stehen wir auf einem gepflegtem Rasen. Weniger gepflegt sind die Sanitäranlagen und der Stromkasten schaltet bereits bei 2 Ampere ab. Wir besichtigen die Altstadt auf der Halbinsel mit teils prächtigen alten Fassaden. 125 km.

Freitag, 23. Oktober: Uwe und ich besichtigen die Griechische Ausgrabungsstätte. Anschließend geht es weiter. Wir machen Station in Macanuga bei Pozallo. Wir stehen sehr ruhig direkt am Wasser und lassen bis Montag die Seele baumeln. 90 km.

Montag, 26. Oktober: Nach ruhigen Tagen fahren wir entlang der Küste in westlicher Richtung weiter. In Marina di Butera machen wir auf dem großen Parkplatz am Strand Station. 105 km.

Dienstag, 27. Oktober: Unser heutiges Ziel heißt Agrigento. Wir wollen uns die großen griechischen Tempelanlagen ansehen. Leider gibt es in der Nähe keine Parkmöglichkeit für die Mobile. Wir fahren nach San Leon, dem nächsten Ort, und parken hier im Hafen. Mit dem Roller geht es dann in das Tal der Tempel. Es ist immer wieder faszinierend, wie solche gigantischen Bauwerke früher errichtet wurden. Nach einer Besichtigung der Altstadt übernachten wir im Hafen. 63 km.

Mittwoch, 28. Oktober: In Eraclea Minoa besichtigen wir die Ausgrabungsstätte. In Seccagrande finden wir eine Übernachtungsmöglichkeit am Meer. Hier braten wir Doraden, die wir gestern in Agrigento gekauft haben. Lecker! 53 km.

Donnerstag, 29. Oktober: Nach ruhiger Nacht fahren wir weiter nach Selinunte/Marinella. Wir besichtigen die großen Tempel und die Akropolis. Einiges ist wieder aufgerichtet – anderes liegt auf riesigen Bergen, offensichtlich nach Erdbeben eingestürzt. Weiter fahren wir nach Cave di Cusa, dem 11 km entfernten Steinbruch für die Bauwerke von Selinunte. Wir sehen hier hautnah, wie die großen Säulenfragmente aus dem Fels heraus gearbeitet wurden. Wir übernachten auf dem Besucherparkplatz. 77 km.

Freitag, 30. Oktober: Nach herrlich ruhiger Nacht nehmen wir an dem vorhandenen Hahn noch frisches Wasser auf. Heutiges Etappenziel ist Mazara del Vallo. Hier steht eine der größten italienischen Fischfangflotten. Wir besichtigen Stadt und Hafen. In einem Restaurant an der Promenade essen wir ein hervorragendes italienisches Mittagsmenue. Der Hafen bietet sich nicht als ruhige Übernachtungsstation an. Wir fahren weiter. In Pizzolato, einem verträumten Küstenort, machen wir auf dem noch geöffneten Campingplatz Station – ein Kessel Buntes ist angesagt. 22 km.

Montag, 2. November: Nach einem geruhsamen Wochenende wollen wir heute weiter. Auf Nachfrage bei unserem CP-Eigentümer nach Gas, fährt er mit uns in den Nachbarort. Wir geben unsere Flaschen dort ab und können sie 3 Stunden später wieder abholen. Gegen 13.00 Uhr verlassen wir den CP und fahren entlang der schönen Küstenstrasse vorbei an einigen Salinen nach Trapani. Nach einigem Suchen finden wir den Parkplatz an der Seilbahnstation nach Erice. Das Wetter schlägt um und über Erice stehen dunkle Wolken. Nach 16.00 Uhr besteigen wir dennoch die Seilbahn, die uns auf die 751 m Höhe von Erice befördert. Es ist eine kleine Stadt auf diesem Berg umgeben von einer Stadtmauer. Leider hängen über allem die tiefen Wolken. Wir durchstreifen die kleinen Gassen. Auf der Rückfahrt liegt das beleuchtete Trapani unter uns. 49 km

Dienstag, 3. November: Nach erstaunlich ruhiger Nacht auf dem Parkplatz fahren wir die 43 km weiter nach San Vito lo Capo, dem nordwestlichstem Kap von Sizilien. Seit dem gestrigen Wetterumbruch ist einiger Wind aufgekommen, so dass hier ein kräftiger Wellengang herrscht. Wir stehen mit einigen anderen Mobilen direkt am Strand. 43 km.

Mittwoch, 4. November: Der Wind hat uns teilweise recht heftig in den Schlaf gewiegt. Da kein besseres Wetter in Aussicht ist, fahren wir weiter nach Palermo. Wir machen Zwischenstation in Monreale, um die beeindruckende Kathedrale zu besichtigen. In Palermo steuern wir den zentrumsnahen Stellplatz Greenpark an. Auch hier unterliegt der Preis von 20,00 € inflationären Tendenzen, wie wir auch anderen Stellen schon merken mussten. Der Platz ist zwar nicht schön aber ruhig und die wichtigen Besichtigungen liegen im fußläufigen Bereich. Die üppige Pracht der Kirchen erschlägt uns geradezu. Hier wurde jede Schmerzgrenze überschritten – früher bei den Menschen, die die benötigten Gelder dafür aufbringen mussten und heute bei uns, den Betrachtern. 101 km.

Freitag, 6. November: Nach den anstrengenden Besichtigungen vieler Bauwerke und Kirchen an den beiden letzten Tage fahren wir mit vielen neuen Eindrücken schwer beladen weiter. Das Capo di Melazzo ist unser Ziel. Stolz stehen die Felsen in der Brandung. Zur Übernachtung finden wir einen Platz am städtischen Kiesstrand. Ruhige Nacht. 218 km.

Samstag, 7. November: Das Wetter ist trüb und unfreundlich. Wir fahren nach Messina und dort auf die Fähre. 1.075 km Sizilien. Die Überfahrt zum Festland geht schnell. Wir fahren entlang der Südküste in östlicher Richtung. Wir wollen die „Stiefelsohle“ umrunden. In Canalello können wir an der Lungomare – der Strandstrasse (Sackgasse) – stehen. 128 km.

Sonntag, 8. November: Seele baumelt!

Montag, 9. November: Wir fahren das Cap Colonna an kurz vor Crotone. Hier gibt es die Reste einer alten römischen Siedlung zu sehen. Auf dem Parkplatz verbringen wir eine ruhige Nacht. 84 km.

Dienstag, 10. November: Wir fahren den Lido di Policoro an. Nach dem Bericht von Horst H. aus 2004 soll es hier Stellplätze ohne Ende geben. Das war einmal – inzwischen ist hier alles mit Ferienhäusern bebaut. Weiter geht es. In Lido di Metaponto vor Taranto machen wir Station. Auch hier ist alles bebaut. Wir finden aber hinter den ausgestorbenen Strandrestaurants einen Parkplatz. Wir braten unsere Doraden und sitzen bis in die Dunkelheit vor den Mobilen. Fallende Temperaturen und aggressive Mücken vertreiben uns in die Mobile. 223 km.

Mittwoch, 11. November: Unser heutiges Ziel heißt Gallipoli. Entlang der schönen Küstenstrasse fahren wir bei schönem Wetter. In Gallipoli finden wir im Hafen eine Stellmöglichkeit. Vor uns steht ein türkischer LKW. Schnell kommen wir mit dem Fahrer in Kontakt. Er hat Probleme mit dem Zoll. Wir besichtigen das alte Gallipoli, dicht bebaut auf einer Insel gelegen mit einer Brücke an das neue Gallipoli verbunden. 196 km.

Donnerstag, 12. November: Nach dem gestrigen Abendessen versorgen wir den türkischen LKW-Fahrer auch heute mit einem Frühstück, das er gerne annimmt. Bei herrlichem Sonnenschein heißt unser Ziel heute Capo San Maria di Leuca, der südlichste Zipfel des Stiefelabsatzes. Am Yachthafen können wir stehen. Wie in fast allen Orten der Stiefelspitze ist auch hier außerhalb der Saison „tote Hose“ angesagt. 54 km.

Freitag, 13. November: Auch ein Freitag der 13. kann uns nicht aufhalten. Entlang der wunderschönen Küstenstrasse geht es weiter nach Otranto. Auf dem Stellplatz wird ver- und entsorgt und die nächste Nacht verbringen wir hier trotz des hohen Preises von 18 € auch. 60 km.

Samstag, 14. November: Wir besichtigen nach dem Frühstück den Ort mit dem schönen Hafen und die Kathedrale mit Krypta und tollem Mosaikfußboden. Unser Weg führt vorbei an Brindisi nach Ostuni. Auf dem Stellplatz = P mit Entsorgung machen wir Station. Wir machen einen Rundgang durch die schöne Altstadt mit ihren vielen weiß gestrichenen Häusern. Abends gehen wir eine Pizza essen - das war das Schlimmste, das uns Italien angetan hat. 149 km.

Sonntag, 15. November: Über Locoronto fahren wir nach Alberobello, dem Zentrum der Trulli-Häuser. Die eigentliche Trulli-Straße ist leider nur für Fahrzeuge bis zu einer Höhe von 3,00 Metern passierbar und somit für uns gesperrt. Weiter geht es bis zum Kastell Delmonte, das wir schon von weitem auf dem Berg sehen können. Der Staufer Friedrich II hat es hier errichten lassen. Übernachtung auf dem Parkplatz. 272 km.

 

Montag, 16. November: Wir kommen nach Gargano, dem Sporn. Entlang der Küste bis Manfredonia wird emsig Gartenbau betrieben.

Kurz vor Mattinata finden wir einen kleinen Abzweig durch die Olivenhaine hinunter zum Meer und entdecken einen wunderschönen Stellplatz direkt an der Küste (N 41°39'981'' E 16°00'099''). 31 km.

Dienstag, 17. November: Unser Stellplatz ist so schön, dass wir hier heute verweilen wollen. Mit den Rollern fahren wir nach Mattinata und kaufen frische Miesmuscheln. Wir wollen uns durch den italienischen Namen „Cozze“ keinesfalls den Appetit verderben lassen. Nach mehreren Tagen mit schönem und schönstem Wetter haben wir heute bis mittags dicken Nebel. Entschädigt werden wir mit unserem wohlschmeckenden Muschelessen mit einem tollen Sud und bestem Weißbrot.

Mittwoch, 18. November: Weiter geht es. Die Straßen sind kurvig und bergig – eine Serpentine folgt der nächsten, eine schmale Ortsdurchfahrt löst die andere ab. Die Landschaft ist wunderbar. Zwischen Peschici und Rodi finden wir in einer herrlichen Bucht einen Stellplatz. Es ist unser letzter Platz in herrlicher Landschaft direkt am Strand. 82 km.

Donnerstag, 19. November: Alles hat ein Ende…… so geht es auch mit dieser Tour. Seit heute geht es nur noch stramm nordwärts. Den letzten Kilometern am Sporn folgt die Autobahn. Nach 384 km fahren wir die Strandpromenade von Senigallia an. Hier übernachten wir ca. 20 km nördlich von Ancona. Die Nacht gehört nicht zu den ruhigen.

Freitag, 20. November: Wir sind alle früh wach, so dass der Weiterfahrt nichts mehr im Wege steht. Nach 492 km fast ausschließlich Autobahn erreichen wir den Stellplatz im Dorf Tirol bei Meran. Bis auf Höhe des Garda See war das Wetter bedeckt, aber dann kam doch noch die Sonne heraus und bestrahlte die vor uns liegenden Alpen – einfach wunderschön. An der Mautstation in Bozen wurden wir das erste Mal auch wieder mit einem „Grüß Gott“ begrüßt – auch das hörte sich wieder gut an.

Samstag, 21. November: Morgens stehe ich schon kurz nach 7.00 Uhr vor dem Bäckertresen. Wir essen die Vienschgauer, eine Brötchenart, so gern, dass ich fast den ganzen Tagesbestand aufkaufe. Unser Gefrierfach im Mobil ist randvoll. Nach dem Frühstück drehen wir die Zündschlüssel. Bei herrlichem Wetter geht es über den Reschen- und Fernpass. Über Garmisch fahren wir dann nach Andechs weiter. Auf dem großen Parkplatz machen wir Station. Nachdem die Frauen jeweils eine dicke Scheibe Rollbraten und wir Männer jeweils eine knusprige Haxe sowie eine Maß zu uns genommen haben, übernachten wir hier. 274 km.

Sonntag, 22. November: Barbara und Uwe verabschieden sich nach dem Frühstück und starten heimwärts. Wir machen noch einen Spaziergang und brechen dann Richtung Pforzheim auf. Unsere Sat-Antenne arbeitet nicht einwandfrei. Wir haben für Dienstag einen Termin beim Hersteller. Heute ist richtig herbstliches Schmuddelwetter eingezogen. In Bad Wildbach auf dem Stellplatz machen wir Station. 291 km.

Montag, 23. November: Nach einem Anruf bei ten-haaft können wir bereits für heute noch einen Termin wahrnehmen. Nachdem die Antenne repariert und die neueste Software eingespielt ist, fahren wir noch weiter bis Hammelburg. Die Saison ist vorbei. Auf dem immer gut besuchten Platz steht nur ein Mobil. 279 km.

Dienstag, 24. November: Nach weiteren 311 km treffen wir wieder zu hause ein.