Dänemark

 

31. Mai - 22. Juni 2018

 

Donnerstag, 31. Mai: Das Mobil ist gepackt. Wir fahren noch zur Waschanlage, um auch sauber auf Tour zu gehen, und dann geht es endlich los. In den „fleißigen“ Bundesländern wie Niedersachsen wird heute gearbeitet. In den anderen wird heute Fronleichnam begangen. Entsprechend wird in den Anderen der Freitag als Brückentag genutzt und die Straßen sind übermäßig voll und häufig verstopft. Wir meiden die Autobahn und fahren über Celle und dann weiter über die B 3 gen Norden. Unser heutiges Ziel heißt Hoopte, ein Ortsteil von Winsen/Luhe. Hier gibt es das Lokal Grube’s Fischerhütte. Hier treffen wir auch mit Rita und Bernhard zusammen. Wir können hier übernachten – entweder auf dem großen Parkplatz vor dem Haus oder auf dem Hof – nicht schön aber ruhiger. Unser Abendessen im Lokal ist absolut vorzüglich und die Portionen sind riesig. Als Gäste stehen wir hier kostenlos.

 

205 km   53°23‘40‘‘   10°10‘18‘‘

 

Freitag, 1. Juni: Entlang der Elbe fahren wir bis Geesthacht und dann im Bogen um Hamburg herum. Bis auf die letzten 50 km meiden wir die Autobahn. Die Straße führt uns durch viele nette Ortschaften im typisch holsteinischen Stil. Unser heutiges Ziel heißt Oeversee. Hier gibt es einen privaten Stellplatz bei Wolfgang. Er ist hier die gute Seele. Er kümmert sich um alles und ist ausgesprochen gastfreundlich. Wir wollen uns hier noch mit Karin und Lore treffen.  Die beiden sind auf Autobahnen gut voran gekommen und wären sogar vor uns eingetroffen, wenn…….    Ja wenn 2 km vor dem Stellplatz nicht die Kupplung von Lores Wagen die Geister aufgegeben hätte. Auf der anderen Straßenseite des Stellplatzes ist eine Tankstelle mit Werkstatt. Hier wird sie vom ADAC hingeschleppt. Am Montag soll schon die Reparatur vorgenommen werden. Den aufregenden Tag beenden wir in geselliger Runde bei Spargel und Schinken. Unsere Frauen waren wieder sehr fleißig.

 

237 km   54°41‘33‘‘  9°25‘56‘‘

 

Samstag, 2. Juli: Bei herrlichem Sonnenschein mit hohen und schweißtreibenden Temperaturen verbringen wir uns die Zeit. Wir unternehmen eine Fahrradtour. Karins Hund Quinto war davon gar nicht so begeistert. Seine Angst oder Wut ließ er an dem unschuldigen Körbchen aus. Bevor es hieran einen Totalschaden gab, musste Karin umkehren. Unsere Lara läuft mit wahrer Begeisterung am Rad. Später haben die Frauen die Schattenplätze bei den Mobilen blockiert und gezockt. Abends hat uns Lore mit Bratwürsten überrascht. Die haben wir in der Grillpfanne zubereitet und genüsslich verspeist.

 

Sonntag, 3. Juli: Die Sonne hat sich hinter den Wolken versteckt. So sind wenigstens die Temperaturen erträglicher. Die Fahrradtour verläuft wie am Vortag. Dafür muss Karin dann später mit Bindedraht das Körbchen durch intensive Flechtarbeiten wieder restaurieren. Zum Abendessen müssen wir hilfreich einspringen. Bernhard hatte kürzlich in Kappeln Heringe geangelt – derer 300 Stück. Rita hatte diese Mengen gebraten und sauer eingelegt. Die Beiden wussten gar nicht mehr, was sie mit diesen Mengen anfangen sollten. Nachdem sie nun auch noch eine große Pfanne voller Bratkartoffeln zubereiten, müssen wir uns mit Wonne opfern und genießen in vollen Zügen.Habt vielen Dank – es ist vorzüglich.

 

Montag, 4. Juni: Das Wetter ist wie gestern. Um 9.00 Uhr fangen sie in der Werkstatt mit der Demontage an Lores Mobil an. Ein Kupplungsaustausch an einem Mobil mit Fronantrieb ist sehr umfangreich. Die Vorderräder mit den Antriebswellen müssen ausgebaut werden, bevor der Monteur an das Getriebe herankommt. Dazu müssen viele Nebenteile wie Anlasser, Luftfilter und deren Schläuche usw. demontiert werden. Um Lores Mobil herum sind jedenfalls viele Einzelteile und Schrauben verteilt bis endlich auch das Getriebe davor liegt. Dieser große Aufwand zieht auch einen hohen Preis nach sich. Lores Urlaubskasse wird wohl etwas schlanker werden. Bis zum Abend aber soll der Wagen mit Überstunden fertig werden. Dann kann es morgen weiter gehen.

 

Dienstag, 5. Juni: Gestern Abend um 21.30 Uhr kam Lores Mobil aus der Werkstatt repariert zurück. Wir verlassen Oeversee. In bester Erinnerung halten wir Wolfgang mit seinem perfekten Service auf dem Stellplatz und die Werkstatt gegenüber mit dem schnellen und perfekten Service. Auf Landstraßen geht es nach Sonderborg. Am Grenzübergang werden wir durchgewunken. In Sonderborg machen wir vor dem Schloss halt. Einige Oldtimer sind auf Ausfahrt und halten hier ebenfalls. Wir erfahren, dass in Dänemark heute Feiertag ist. Nach einem ausgiebigen Stadtbummel, bei dem wir uns am Bankomaten mit dänischen Kronen versorgen, geht es wieder zurück zu den Mobilen. Weiter geht unsere Fahrt nach Nordborg. Hier machen wir auf dem Stellplatz vor dem Campingplatz Station (100 Kronen~13,50 €). Wir stehen 100 m vom Strand entfernt.

 

85 km   55°4‘43‘‘  9°43‘43‘‘

 

Mittwoch, 6. Juni: Die Nacht war herrlich ruhig, so dass wir tief und fest geschlafen haben. Auf dem Campingplatz gibt es leckere Brötchen. Der Start in den Tag ist gelungen. Über ruhige Straßen führt uns der Weg erst nach Aabenraa. Wir bummeln entlang des Hafens und durch die Fußgängerzone. Dann geht es westwärts quer durch Dänemark herüber nach Ribe, der ältesten Stadt des Landes. Der Stellplatz ist rammelvoll und selbst gegenüber ein Sandplatz ist belegt. Nach einigem Warten aber finden wir Platz. Wir stehen Tür an Tür, aber auf dem asphaltierten Platz staubt es nicht. Der Stadtbummel führt uns durch malerische kleine Gässchen mit vielen Fachwerkhäusern. Häufig stehen große Rosenbüsche vor den Türen. Es geht vorbei an der großen Kirch mit zwei verschiedenen Kirchtürmen und durch die kleine Fußgängerzone. Bei dem herrlichen Wetter laben wir uns dann im Eiscafé.

 

121 km   55°19‘27‘‘   8°45‘28‘‘

 

Donnerstag, 7. Juni: Um 9.00 Uhr verlassen wir den engen Stellplatz in Ribe. Entlang der Westküste streben wir weiter nach Norden. Nördlich von Esbjerg halten wir bei den vier Statuen „Men at Sea“, die auf das Meer sehen. Weiter führt der Weg nach Oksby. Hier besichtigen wir eine kleine alte Dorfkirche – die Aal Kirche. Die Seitenwände des Kirchenschiffs sind mit vielen gut erhaltenen Fresken versehen. Links vor dem Altar sind 14 Holzreliefs an der Wand angebracht, die wohl um 1450 in Lüneburg ausgeführt wurden. Die Mittagszeit verbringen wir bei Blavand. Hier können wir mit den Mobilen direkt auf den Strand fahren. Der Massentourismus lässt grüßen. In Hvide Sande, auf dem schmalen Landstreifen, der den Ringköbing Fjord von der Nordsee trennt, machen wir am Hafen auf einem Stellplatz Station. Am Abend überrascht uns Karin mit einem mallorcinischen Abend. Sie hat spanische Wurst, leckeren spanischen Schinken, Oliven Peperoni und selbst gemachtes Tsatsiki und kleine Pellkartöffelchen aufgefahren. Lecker, lecker. Karin hab vielen Dank, es hat uns allen sehr gemundet und deine Überraschung ist dir sehr gut gelungen.

 

135 km  56°00‘10‘‘   8°07‘15‘‘

 

Freitag, 8. und Samstag, 9. Juni: Wir verbrinden die beiden Tage bei schönem Wetter hier im Hafen. Wir fahren mit den Rädern in den Ort und kaufen fangfrischen Fisch. Am Freitag gibt es Dorschfilet und samstags genießen wir Schollenfilets. Wir lassen es uns einfach nur gut gehen. Bernhard steht auf der Mole und versucht, ein paar Fische zu überlisten. Bei zwei Hornhechten ist er auch erfolgreich. Die Frauen zocken und ich lese schon einmal in einem Reiseführer für 2019.

 

Sonntag, 10. Juni: Alles hat einmal ein Ende – auch schönes Wetter. Der Himmel ist heute früh verhangen und es weht ein frischer Wind. Um 9.00 Uhr setzt dann auch noch Regen ein. Getreu dem Motto Regenwetter ist Fahrwetter starten wir gen Norden. In Ringköbing machen wir auf dem Stellplatz kurz Station zum Entsorgen. Dann führt unser Weg weiter nach Söndervig. Hier findet das 16. Sandskulpturenfestival statt. Erfahrene Teilnehmer – 40 der weltbesten - vieler internationaler Sandskulpturenwettbewerbe bauen hier diese wahnsinnige Kulisse auf. 12.000 Tonnen westjütländischen Sandes werde hier verarbeitet, um auf einer Länge von 200 Metern und einer Höhe von 7 Metern eine Fantasy Welt aus Zauber und Magie innerhalb von 10 Tagen entstehen zu lassen. In Thyborön bestaunen wir ein über und über mit Muscheln verziertes Haus. Dann setzen wir mit der Fähre nach Agger über. Vor dem Touristikzentrum machen wir Station.

 

123 km   56°46‘53‘‘  8°13‘57‘‘

 

Montag, 11. Juni: Heftiger Wind hat die ganze Nacht die Mobile geschüttelt. Bei starkem Wind machen wir uns auf den Weg. Wir fahren am Limfjord vorbei nach Amtoft. Bei dem Stell-/Campingplatz herrscht ebenfalls starker Wind und alles sieht sehr verlassen aus. So fahren wir weiter bis kurz vor Lökken. Hier machen wir auf einem gepflegtem Platz Station.

 

150 km  57°23‘25‘‘  9°46‘45‘‘

 

Dienstag, 12. Juni: Die Nacht war ruhig und das Frühstück wohlschmeckend. Der Betreiber unseres Platzes hat gegen einen kleinen Aufpreis uns 4 Brötchen, zwei Gebäckstücken und zwei riesige Hühnereier vor das Mobil gelegt. Und Petrus hat wieder schönes Wetter geliefert. So kann der Tag beginnen. Unsere erste Station heute ist nach wenigen Kilometern eine große Wanderdüne. Auf dem Parkplatz stehen schon einige PKW und auch Womos. Sogar der erste Touristenbus ist auch schon da. Entsprechend stark ist auch der Besucherandrang. Der Aufstieg zu dem alten Leuchtturm, längst außer Dienst, ist mühsam. Dafür werden wir aber mit einer phantastischen Aussicht belohnt. Weiter führt uns der Weg dann nach Skagen. Der Parkplatz ist gut besucht. Am hinteren Ende finden wir aber noch genügend Platz. Bei dem schönen Wetter heute bereitet Gaby alles für einen Pickerd vor. Dafür braucht es Wärme, damit der Hefeteig auch gehen kann. Dann starten wir den Fußmarsch zur Landspitze, wo Nord- und Ostsee sich küssen. Eine Menge Menschen sind unterwegs. Direkt am Wasser entlang ist der Strand fest und gut begehbar. Nach einer halben Stunde sind wir am Ziel – mit vielen anderen auch. Deutlich kann man sehen, wo die beiden Strömungen aufeinander treffen. Als wir zurück bei den Mobilen sind, ist Eile angesagt. Der Pickerdteig ist auf bestem Wege, seinen Topf zu verlassen. Die Hefe hat ganze Arbeit geleistet. Die Tische sind schnell aufgestellt und gedeckt. Unsere „Feldküchen“ sind genauso schnell aufgebaut und die Pfannen stehen auf dem Feuer. Und schon können wir uns die ersten Pickerd munden lassen.

 

Hier werden wir auch die Nacht verbringen.

 

Pickerd stammen aus dem Lipperland und werden dort nachts nach einer Hochzeitsfeier gereicht. Es ist ein Hefe-Kartoffel-Teig mit Rosinen, der in der Pfanne ausgebacken wird.

 

86 km  57°44‘22‘‘  10°37‘51‘‘

 

Mittwoch, 13. Juni: Um 9.00 Uhr brechen wir wieder auf. In Skagen erledigen wir noch unsere Einkäufe und dann geht es entlang der Küste nach Frederikshaven. Südlich der Stadt gehen wir auf einen Stellplatz an einer Marina. Wir haben hier wunderbaren Blick auf die Ostsee. Mit den Fahrrädern fahren wir in die Innenstadt. Nach ausgiebigem Stadtbummel durch die Fußgängerzone und einem Abstecher zum Pulverturm geht es wieder zu den Mobilen. Zum Abend bereite ich in Bernhards großer Pfanne für alle „Chappi“. Es hat allen sehr gemundet. Am Abend sind noch drei Franzosen in historischen Gangsterlimosinen von Citroen aufgefahren. Sie sind auf dem Weg zum Nordkap. Auf dem Wasser unterhält uns eine kleine Segelregatta.

 

48 km   57°25‘16‘‘  10°31‘33‘‘

 

Donnerstag, 14. Juni: In den späten Abendstunden und auch in den frühen Morgenstunden ist schon etwas Bewegung auf dem Stellplatz. Frederikshaven ist Fährhafen nach Schweden. So ist immer wieder ein Kommen und Gehen angesagt. Unsere erste Station heute ist Aalborg. Auf einem Parkplatz im Zentrum finden wir auch für uns eine Lücke. Eigentlich wollen wir das Schloss besichtigen. Interessanter sind aber am Ende der Fußgängerzone einige alte Bauwerke. Ca. 30 km weiter finden wir auf einem Stellplatz mitten in der Natur unsere Übernachtungsstation. Heute ist es wieder kühler und trüber. Am Abend regnet es auch.

 

119 km   56°54‘34‘‘  10°15‘36‘‘

 

Freitag, 15. Juni: Als erstes fahren wir heute den Ort Mariager an. Der Ort liegt an dem gleichnamigen Fjord. In den kleinen Gassen sollen vor den Häusern viele Rosen blühen. Das war wohl einmal. Die überschwängliche Fülle laut Reiseführer hält sich sehr in Grenzen. Dann geht es weiter nach Estrup. Wir stehen hier bei einem Motor- und Maschinenmuseum. Von außen ähnelt es eher einem Schrotthandel. Im inneren werden wir total überrascht. Hier stehen Maschinen, Motoren und auch einige Fahrzeuge in einem hervorragend restaurierten Zustand. 75 % sollen auch noch voll funktionsfähig sein. Eine Augenweide für technisch Interessierte. Derweil zocken die Frauen draußen vor den Mobilen. Unsere Kulinaria-Tour wird heute Abend mit einer Eierpfanne aus Bernhards Hand gekrönt.

 

118 km   56°26‘13‘‘   10°49‘36‘‘

 

Samstag, 16. Juni: Abseits der großen Straßen und Städte herrscht nachts die totale Ruhe. Entsprechend tief ist unser Schlaf gewesen. Süden heißt unsere große Richtung. In Ebeltoft machen wir Zwischenstation. Hier liegt die größte jemals gebaute Segelfregatte der Welt im Hafen. Sie hat früher vor Helgoland patrouilliert. Im Ort selbst steht das kleinste Rathaus Dänemarks. Die Altstadt beherbergt viel kleine Häuschen und Geschäfte. Hier herrscht reges Treiben. In Horsens am Yachthafen finden wir dann unsere nächste Übernachtungsstation. Der Tag ist trüb und regnerisch.

 

132 km  55°51‘28‘‘  9°52‘23‘‘

 

Sonntag, 17. Juni: Nach dem Ver- und Entsorgen geht es weiter über Vejle nach Fredericia. Auf dem Stellplatz im Hafen legen wir eine Espressopause ein. Es ist kalter Wind und zeitweise schauert es auch. So verbietet sich auch eine Stadtbesichtigung. Der Weg nach Fünen führt über die große Brücke auf der Autobahn, da die kleinere Straße wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Gleich auf der ersten Abfahrt nach der Brücke verlassen wir wieder die Autobahn und fahren auf kleinen Straßen bis nach Assens. Auf dem Stellplatz im Hafen machen wir Station. Zum späten Nachmittag hin kommen viele Segelboote in die Marina.

 

102 km   55°16‘08‘‘  9°53‘03‘‘

 

Montag, 18. Juni: Wir verweilen heute hier. Mit den Fahrrädern geht es in die Stadt. Hier unternehmen wir einen kleinen Stadtbummel, besichtigen die Kirche und sehen uns dann noch die Modelstadt an. Hier wird mit viel Liebe Assens in Miniatur originalgetreu nachgebaut. Sogar die Dachziegel und Mauersteine sind in Miniaturausgabe nachgebrannt.

 

Dienstag, 19. Juni: Der Wind hat uns wieder eine stürmische Nacht beschert. Nach dem Frühstück brechen wir auf. Nach 148 km stehen wir auf dem Stellplatz gegenüber dem CITTI-Einkaufscentrum in Flensburg. Mit dem Bus geht es in das Stadtcentrum. Wir bummeln vorbei an der Nikolaikirche durch die Fußgängerzone zum Hafen. Am historischen Hafenteil stehen viele alte hölzerne Segelboote. Von hier machen wir bei Sonnenschein eine Schiffsrundfahrt durch die Flensburger Förde.

 

148 km   54°46‘25‘‘  9°23‘40‘‘

 

Mittwoch, 20. Juni: Unsere heutige Tour ist nur kurz. Nach 50 km erreichen wir den kleinen Fischerort Maasholm am Eingang zur Schlei. Auf dem Stellplatz an der Marina machen wir Station. Wir sehen uns den Hafen und den kleinen Ort mit seinen niedlichen Backsteinhäusern an. Einige sind so klein, dass man aus der Regenrinne trinken könnte. Überall blühen die vielen Rosenstöcke im Ort. Bei Kaffee und Kuchen bedanken wir uns bei Bernhard und Rita für die Organisation und Führung durch Dänemark mit einem kleinen Präsent. In diesem Land lässt es sich sehr schön und entschleunigt leben bzw. lässt sich hier eine Reise sehr genießen.

 

50 km  54°40'58"  9°59'36"

 

Donnerstag, 21. Juni: Die letzte Station auf unserer gemeinsamen Reise soll heute Kappeln sein. Der trostlose Stellplatz sagt uns jedoch nicht zu. So fahren wir weiter nach Damp. Hier stehen wir sehr schön. Fahrspuren und Stellplatz sind geschottert – sonst aber stehen wir inmitten einer großzügigen Rasenfläche. Wir sehen uns Damp an.

 

Freitag, 22. Juni: Heute heißt es Abschied nehmen. Wir fahren jeder individuell nach Hause. Wir haben eine schöne gemeinsame Zeit verbracht. Vielen Dank.